© Diözesanverband des Bistums Mainz e.V.  2016
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Diözesanverband der Bläserchöre im Bistum Mainz
Willkommen
Fotos by ©Angela Parszyk (Background),   ©2terramara, ©3Christiane Niklas, ©4Armin Grimm, ©5Marcus Brauer auf www.pixelio.de 
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Konzerttermine unserer Mitglieder:
unser Verband aktuell Der Diözesanverband der Bläserchöre befindet sich in stetigem Wachstum und besteht heute aus insgesamt 67 Vereinen mit mehr als 3500 aktiven und über 9000 fördernden Mitgliedern. Der Vorstand, die regionalen Vertreter für die Bezirke Alzey-Worms, Mainz-Bingen und Hessen, sowie die Ausschüsse für Musik, Jugend und Presse stehen in ständigem Dialog mit den Mitgliedsvereinen. Der Diözesanverband organisiert neben dem alle zwei Jahre stattfindenden Diözesanmusikfest regelmäßig Weiterbildungen, Workshops und Freizeiten sowohl für Jugendliche, als auch für Erwachsene. Seit dem Beitritt zum BDMV im Jahr 1996 ist der Diözesanverband der Bläserchöre ein eingetragener Verein (e.V.), der sich auch überregional im BDMV z.B. beim Bundesmusikfest oder Wertungsspielen engagiert. Auch ein eigenes Orchester, das sich aus Aktiven aller Mitgliedsvereine zusammensetzt, befindet sich derzeit im Aufbau. Die Anfänge Seit den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts bestehen nachweislich katholische Bläserchöre in der Diözese Mainz. Der Wunsch, untereinander in engere Verbindung zu treten und innerhalb des Bistums mehr zusammen zu arbeiten, konnte nie verwirklicht werden. Alle Versuche scheiterten (Pfarrer Gord). Wohl fanden da und dort Begegnungen benachbarter Musikchöre anlässlich von Wallfahrten oder größerer örtlicher Feste statt, jedoch zu einem festen Zusammenschluss ist es nie gekommen. Erst der Allgemeine Deutsche Katholikentag am 15. August 1948 in Mainz sollte zur Geburtsstunde des heutigen Diözesanverbandes werden. Mitten in die bei den Musikchören sich vollziehende Aufbauarbeit kam der Auftrag seitens der zuständigen Musikkommission an die Bläserchöre, bei den großen Veranstaltungen auf dem „Katholischen Jugendwerk“ einen Teil der anfallenden Bläsermusik zu übernehmen (Jugendfeierstunde und Schlusskundgebung). Zu diesem Zweck ernannte am 01. Juli 1948 Bischof Dr. Albert Stohr den Leiter der Mainzer Dombläsermusik, Domorganist Heino Schneider, zum „Diözesanleiter“ aller Bläserchöre des Bistums. Nach Überwindung großer Schwierigkeiten konnte ein Großbläserchor von 428 Musikern aus der ganzen Diözese zusammengestellt und mit einheitlichem, selbst geschaffenem Notenmaterial ausgestattet werden. Dies war nur möglich, weil dem für Bläsermusik und Organisation letzt verantwortlichen neuen Diözesanleiter uneigennützige Helfer aus den Reihen der Musikchöre zur Seite standen. Einige Wochen nach dem Katholikentag fand die erste Generalversammlung im Mainzer Priesterseminar statt, die den durch das wohl gelungene gemeinsame Musizieren bereits praktisch vollzogenen Zusammenschluss der Chöre nochmals diskutierte und ausdrücklich bestätigte. Bischof Dr. Albert Stohr ernannte Domkapitular Johannes Schwalbach, Leiter des Seelsorgeamtes, zum Referenten des neu gegründeten Verbandes beim Bischöflichen Ordinariat.